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::History of the Boyband Take That::

Gary Barlow, der schon seit seiner Kindheit Lieder schrieb und an Wettbewerben teilnahm, wurde 1990 als erster von Manager Nigel Martin Smith entdeckt. Nachdem Gary Barlow unter Vertrag war und Nigel Martin Smith mit ihm im Studio mit der Arbeit begann, lernten sie dort Mark Owen kennen, der im Studio als "Mädchen für alles" arbeitete. Bei verschiedenen Disco Contests, auf denen Nigel Martin Smith nach weiteren Mitgliedern suchte, stießen die Breakdancer Howard Donald und Jason Orange dazu, die in konkurrierenden Tanzformationen arbeiteten.

Da Nigel Martin Smith noch ein fünftes Mitglied wollte, annoncierte er in Regionalzeitungen "Singers wanted" und traf so u.a. Robert Williams - dessen Vater bereits als Sänger auftrat und Frank Sinatra-Songs coverte - der ebenfalls Sänger werden wollte und eine Boygroup als gute Chance sah, erste Erfahrungen zu sammeln, ohne die volle Verantwortung zu tragen. Take That war geboren.

Zu Beginn ihrer Karriere traten Take That in Clubs der homosexuellen Szene auf, da aufgrund privater Kontakte des Managers dort gute Auftrittsmöglichkeiten gegeben waren. Durch die immer größer werdende Popularität der Band strich man bald die Clubauftritte und füllte immer größere Hallen mit bis zu 30.000 Menschen.

Am 17. Juli 1995 verließ Robbie Williams die Band. Take That selbst gingen offiziell am 13. Februar 1996 auseinander.

Gary Barlow und Mark Owen starteten nach Auflösung von Take That eine Solokarriere. Sie waren nur mäßig erfolgreich. Wirklich erfolgreich wurde nur Robbie Williams. Howard Donald arbeitete wieder in seinem alten Beruf als Club DJ, Jason Orange war als Schauspieler auf englischen Kleinkunstbühnen tätig.

Nach fast zehn Jahren Trennung gaben Gary Barlow, Mark Owen, Jason Orange und Howard Donald im Herbst 2005 bekannt, Take That wieder zu vereinen, jedoch ohne Robbie Williams. Zunächst gab es im Frühjahr 2006 eine Tour durch England, die innerhalb von 30 Minuten ausverkauft war. Bei jedem Konzert war während des Liedes Could It Be Magic auch ein Hologramm von Robbie Williams präsent.

Am 21. Oktober 2006 trat die wiedervereinigte Band zum ersten Mal wieder live in einer deutschen TV-Show auf. Bei „50 Jahre Bravo“ auf ProSieben sangen sie die Comeback-Single Patience zum ersten Mal überhaupt im Fernsehen. Vor der Single-Veröffentlichung erreichte der Song allein aufgrund der Downloads Platz 4 der britischen Charts und wurde dort schließlich der neunte Nummer-Eins-Hit der Band. Auch in Deutschland ist "Patience" bereits von 0 auf 1 in den Singlecharts eingestiegen.

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